Pakistan: Ripple (XRP) arbeitet mit der größten islamischen Geschäftsbank zusammen

Laut einem am 8. September 2019 veröffentlichten Crowdfund Insider-Bericht der pakistanischen Großbank Faysal Bank Limited (FBL) hat sich die Faysal Bank Limited (FBL) mit dem Fintech-Unternehmen Ripple Inc. zusammengeschlossen, um eine blockkettenbasierte digitale Zahlungslösung auf den Markt zu bringen.

Ermöglichung einer Crypto Trader Blockchain-Ökonomie

Als eine der größten Geschäftsbanken Pakistans verfügt die FBL über mehr als 220 Crypto Trader Einzelhandelsfilialen in ganz Pakistan mit einem verwalteten Crypto Trader Vermögen von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

In dem Bericht wurde die Crypto Trader Partnerschaft des FBL mit dem US-amerikanischen Unternehmen für Distributed Ledger Technology (DLT) am 6. September 2019 bekannt, als sich Führungskräfte der beiden Unternehmen zu einem Geschäftstreffen in Karatschi trafen. Der Präsident des FBL, Yousaf Hussain, nahm an der genannten Sitzung teil, so der Bericht weiter.

Die Faysal Bank stellt ihren Kunden durch die Partnerschaft mit Ripple eine digital unterstützte Lösung vor. Mit dieser Partnerschaft können schnelle, sichere und bequeme grenzüberschreitende Zahlungen durchgeführt werden. Die Zeremonie fand in Karatschi unter der Leitung von Herrn Yousaf Hussain, P&CEO- FBL, statt.

Mit dieser Partnerschaft schließt sich das FBL mehr als 200 Finanzinstituten und Banken auf der ganzen Welt an, die derzeit Teil des RippleNet-Universums sind. Für Uneingeweihte ist RippleNet die dezentrale dezentrale digitale Geldtransferlösung von Ripple, die reibungslose, kostengünstige und transparente Transaktionen zwischen Finanzunternehmen ermöglicht.

In den letzten Jahren war Pakistan Zeuge einer Reihe von digitalen Zahlungslösungen. Wie bereits am 10. Januar 2019 vom BTCManager berichtet, hatte das große pakistanische Telekommunikationsunternehmen Telenor – in Zusammenarbeit mit Valyou – einen internationalen grenzüberschreitenden Überweisungsdienst eingerichtet.

Es ist auch hervorzuheben, dass die FBL eine der wenigen pakistanischen Geschäftsbanken ist, die sich aktiv für die Einführung von Fintech- und Emerging-Technologien in der lokalen Wirtschaft eingesetzt haben. Die Bank war die erste in Pakistan, die 2017 eine digitale Kartenbank auf den Markt brachte. Darüber hinaus hat das Finanzinstitut auch eine Reihe von Konferenzen in Karatschi gesponsert, um die Massen auf das Thema digitales Geld aufmerksam zu machen.

Partnerschaft mit Ripple

Pakistanische Regulierungsbehörden sind weiterhin Krypto-Skeptiker

Während DLT weiterhin offen von dem südasiatischen Land angenommen wird, ist seine Haltung gegenüber Kryptowährungen nach wie vor starr geblieben.

Digitale Währungen wie Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Bitcoin Cash (BCH) und andere haben in Pakistan mehrere regulatorische Hürden genommen.

Wie bereits am 10. April 2018 vom BTCManager berichtet, hatte die State Bank of Pakistan (SBP) erklärt, dass sie digitale Währungen nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkennt. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Reservebank des Landes erklärt:

„Virtuelle Währungen, Münzen, Token (wie Bitcoin, Litecoin, Pakcoin, OneCoin, DasCoin, Pay Diamond usw.) werden weder als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt noch hat SBP eine natürliche oder juristische Person für die Ausgabe, den Verkauf, den Kauf, den Tausch oder die Investition in solche virtuellen Währungen, Münzen, Token in Pakistan autorisiert oder lizenziert.“